DHL

Chronik

Berlin | zwei Transporter des Kriegslogistikers DHL abgerüstet

Deutschland führt Krieg. Jeder Krieg beginnt mit der Industrie und der Logsitik die dahinter stehen. Krieg findet statt Tag täglich vor unserer Nase. Daher haben wir ein antimilitaristisches Zeichen gesetzt und die DHL-Kampange wieder aufgefrischt. Gestern Nacht haben wir dem Feuer geholfen zwei Transporter der DHL zu zerstören.

31. Oktober 2013

Stuttgart | Antimilitaristischer Flashmob vor der Deutschen Post

Am 13. Juni 2013 fand im Rahmen der bundesweiten dezentralen Aktionstage für militärfreie Bildung und Forschung eine Kundgebung vor der Deutschen Post in der Stuttgarter Innenstadt statt. Es beteiligten sich in etwa 15 AntimilitaristInnen an der Kundgebung. Wir haben diesen Ort gewählt, da am 06. Juni 2013 eine neue Sonderbriefmarke mit dem Solgan „Im Einsatz für Deutschland“ erschienen ist.

13. Juni 2013

Celler Trialog Reloaded

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) forderte 2012 auf einem Berliner Sicherheitsgipfel die Wiederaufnahme des Celler Trialogs. De Maizière lässt ihn nun wiederaufleben: Am 22. und 23 Mai 2013 trafen sich wieder Verterter_innen von Politik, Militär und Wirtschaft im Kongresscenter und im Celler Schloss. Schwerpunktthema war die „Kooperation statt Konkurrenz“ zwischen Politik, Militär und Wirtschaft.

22. May 2013 bis 23. May 2013

Stuttgart | erster antimil. Stadtrundgang

Am Samstag, den 04. Mai 2013 fand in Stuttgart der erste antimilitaristische Stadtrundgang statt. Trotz des Regens fanden sich um 15:00 Uhr 23 interessierte TeilneherInnen zusammen um der Einladung des Offenen Treffens gegen Krieg und Militarisierung zufolgen. Nach der Begrüßung am Karlsplatz zogen die TeilnehmerInnen von Station zu Station durch Stuttgart. An verschiedenen Orten, Firmen und Einrichtungen von denen Kriege ausgehen, Werbung für Kriege verbreitet wird, für Kriege geforscht wird, an Kriegen profitiert wird oder eine Kooperation mit dem deutschen Militär vorangetrieben wird, wurde halt gemacht.

4. May 2013

Wittenberge | 38 zerstochene Reifen

"In der Nacht zu Dienstag haben Unbekannte auf dem Parkplatz in der Wittenberger Wilhelm-Külz-Straße insgesamt 38 Reifen von Fahrzeugen des Paketdienstes DHL zerstochen. Weitere Autos waren nicht betroffen. Die Polizei bittet um Hinweise der Bevölkerung Der entstandene Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.“ [Dokumentation aus interim 720]

16. November 2010

Berlin | DHL-Transportfahrzeug brennt

Am frühen Dienstagmorgen haben Unbekannte einen DHL-Transporter in der Thaerstraße in Friedrichshain angezündet. Beamte einer Polizeistreife entdeckten den Brand und konnten das Feuer mit einem Bordfeuerlöscher ersticken. Das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt, die Höhe des Sachschadens ist noch ubekannt. Verletzt wurde niemand. Ein politisches Motiv für die Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen. Deshalb ermittelt nun der Staatsschutz.

16. November 2010

Berlin | Fahrradrally „Wie der Krieg in die Köpfe kommt“

Antimil. Fahrradrally im Kontext der „Berlin on Sale“mit folgenden Stationen: Commerzbank, Deutsche Post DHL, Neukölner Arkaden, Jugendmesse YOU.

2. Oktober 2010

Berlin | DHL-Transporter abgebrannt

Dokumentation:
„Wir haben am frühen Morgen des 15. September eine antimilitaristische Aktion in Berlin-Neukölln durchgeführt. Damit tragen wir einen Bruchteil der Kriege, die die Bundeswehr führt, zurück in die Stadt. DHL ist teil der deutschen Kriegsführung in Afghanistan. Der brennende DHL Transporter in der Lichtenrader Strasse sollte daran erinnern (…) Autonome Gruppe Kunduz“ (Quelle)

15. September 2010

B+K+W+Tü| DHL erneut im antimil. Visier

In verschiedenen Städten, darunter in Berlin, Köln, Tübingen und Wuppertal wurden in der letzten Woche zahlreiche Paketstationen umlackiert und die Deutsche Post DHL als weiterhin amtierende Deutsche Heeres Logistik gekennzeichnet. (…)

30. August 2010

Mainz | DHL Mitarbeiter kündigt wegen Kriegslogistik

Wie der DFG-VK Mainz erst jetzt zugespielt wurde, hat bereits Ende letzten Jahres ein Mitarbeiter der DHL-Niederlassung in Mainz mit Verweis auf die Kriegsunterstützung des Konzerns gekündigt. Wir dokumentieren hier das Kündigungsschreiben.

1. August 2010

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