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4.
Feb
2012
München
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Demo gegen Sicherheitskonferenz [SiKo] 2012 Am
ersten Februar-Wochenende trafen sich im Hotel Bayerischer Hof
wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten,
hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und
Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden
Kriegskoalitionen und koordinieren Militärstrategien für ihre
weltweiten Interventionspläne. Solange Deutschland, solange die
NATO Krieg führt ist Widerstand gegen diese Konferenz
unverzichtbar. (Bericht folgt)(Aufrufe)
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1.
Feb
2012
Berlin
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Kundgebung gegen Militärtagung Vom
31.1. bis 2.2. findet in Berlin ein Treffen von VertreterInnen der
Rüstungsindustrie , der Bundeswehr und ThinkTanks statt. Ganz
ungestört sollen im Hotel Maritim proArte neue Methoden der
Kriegsführung, neue Waffensysteme und militärische
Ausrüstungsgegenstände angepriesen werden. Wir lassen den
Kriesgstrategen und Kriegsprofiteuren keine Ruhe! Organisiert
wird die Konferenz von der Deutschen Gesellschaft
für Wehrtechnik (DWT), einer Lobbyorganisation
der deutschen Rüstungsindustrie, das
Verteidigungsministerium
unterstützt die Konferenz. Bei der
International Urban Operations
Conference werden Vorträge über neue
Kriegstechniken und insbesondere
über Kriegshandlungen in städtischen
Gebieten gehalten. Etwa 100 Personen
beteiligten sich an einer Kundgebung auf der Friedrichstraße, um
gegen die im Hotel Maritim stattfindende Konference zu
protestieren. Neben Redebeiträgen wurden auch mehrere
antimilitaristische Videos und Fotos von Anti-Kriegs-Aktionen auf
einer Leinwand gezeigt. (Berliner Bündnis gegen Krieg und
Militarisierung) (Aufruf)
(Bericht)
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31.
Jan
2012
FFM
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76% stimmen für Zivilklausel an der Frankfurter Uni Studierende
der Universität Frankfurt stimmen für friedliche und zivile
Lehre und Forschung 76,3% der Studierenden sprechen sich für die
Aufnahme einer Zivilklausel in die Grundordnung der
Goethe-Universität aus. Damit fordern sie die Universität auf,
keine Kooperationen oder Drittmittelprojekte mit der
Rüstungsindustrie oder der Bundeswehr einzugehen. „Wir sind
unglaublich begeistert von diesem Ergebnis“, freut sich Beate
Steinbach vom Arbeitskreis Zivilklausel. „Das ist ein
eindeutiges Zeichen für eine friedliche Hochschule und eine klare
Absage an Kooperationen mit der Bundeswehr oder
Rüstungsindustrie.“ Gestern hatte der Wahlausschuss das
Endergebnis der studentischen Urabstimmung über eine Zivilklausel
an der Universität Frankfurt bekannt gegeben. Demnach sprachen
sich 76,3% der Studierenden dafür aus, in der Grundordnung der
Goethe-Universität festzuschreiben, dass „Lehre, Forschung und
Studium zivilen und friedlichen Zwecken dienen“. Lediglich 12,6%
stimmten mit Nein, während sich 11,1% der Stimme enthielten.
(weitere Infos)
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30.
Jan
2012
Bonn
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Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik markiert Einen
Tag vor Beginn der „Urban Operations Conference“ in Berlin
wurde der Sitz der der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik
(DWT) ,als Organisatorin der Kriegstagung, am Hochstadenring 50 in
Bonn markiert. Ein einziger Farbbeutel (mit 10 Liter Lackfarbe)
vor dem Portal des Verwaltungsgebäudes zwingt die
Mitarbeiter*innen heute zum Sprung über die „Blutlache“. Die
DWT lädt ab morgen (vom 31.1-2.2) zu einer Kriegstagung ins Hotel
Maritim in der Freidrichstr. 151 in Berlin, die sich neben der
üblichen Waffenschau europäischer Rüstungsunternehmen
insbesondere mit neuen Kriegstechniken auch in städtischen
Ballungsräumen befasst. Hochrangige Offiziere des
Gefechtsübungszentrums (GÜZ) in der Letzlinger Heide bei
Magdeburg sind für das Thema Training urbaner Kampfhandlungen
geladen. Auf dem riesigen Gelände des GÜZ soll noch dieses Jahr
mit dem Bau einer Übungsstadt begonnen werden (inklusive
Flughafen und U-Bahnstationen): zum verbesserten Einüben der
Aufstandsbekämpfung als zentralem Bestandteil moderner
Kriegsführung. (Bericht)
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28.
Jan
2012
München
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Jubeldemo für die SiKo Ca.
30 Leute sind diesen Samstag dem Aufruf: "Gestern
noch am Ballermann, heute schon Afghanistan" für eine
satirische Jubeldemo im Vorfeld der "SiKo gefolgt. Jeder
Demonstrant und jede Demonstrantin konnte sich dabei über einen
persönlich zugeteilten Personenschutz durch die bayerische
Polizei erfreuen. Es ist schön zu sehen dass die Kooperation von
Armee und Polizei so wunderbar funktioniert. (Bericht)
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28.
Jan
2012
Berlin
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Polizeikongress und Urban Operations Conference verhindern Nun
veranstalten Behörden, Regierungsvertreter, Politiker und Firmen
zwei Kongresse in Berlin, die das staatliche Morden
perfektionieren sollen. Zuerst vom 31. Januar bis 02. Februar
2012 die “International Urban Operations Conference“. Auf
dieser Konferenz sollen Erfahrungen aus militärischer und
paramilitärischer Aufstandsbekämpfung in Kriegsgebieten
ausgewertet und weiterentwickelt werden. Die Veranstalter gehen
davon aus, dass sich Szenarien aus städtischen Konflikten in
Kabul, Bagdad oder Mogadischu auch in Europa ereignen können.
Danach findet vom 14. bis 15. Februar 2012 der 15. Internationale
Polizeikongress statt. Hier wird seit Jahren an einer
Koordinierung von Polizeibehörden und Sicherheitsfirmen
gearbeitet, die sich auf Grund ihrer Gefährdungsanalysen ständig
weiter vernetzen. (Aufruf+Plakat)
(indy-Artikel)
(Nachtreten
der Polizei)
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26.
Jan
2012
Berlin
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Flyer-Aktion bei Vorlesung der GIZ an der TU Berlin Heute,
am Tag der Mandatsverlängerung für den Bundeswehreinsatz in
Afghanistan, besuchten Antimilitarist_innen die Vorlesung „EZ
Scouts: Vermittler oder neuer Akteur?“, die am Abend die im
Rahmen der Ringvorlesung „Entwicklungspolitik XXI“ an der TU
Berlin stattfand. Mit Flugblättern und einem Transparent mit der
Aufschrift „Krieg beginnt hier“ protestierten sie gegen den
Vortrag von Elisabeth Dürr von der Deutschen Gesellschaft für
Internationale Zusammenarbeit (GIZ). (Bericht)
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22.
Jan
2011
Berlin
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Brandstiftung gegen Krieg und Urban Operations Conference "Gegen
2.34 Uhr am Sonntagmorgen musste die Feuerwehr in den Tempelhofer
Weg in Tempelhof ausrücken. Auf dem Gelände einer Werkstatt
gingen zwei Laster der MAN - Truck & Bus Deutschland GmbH in
Flammen auf. Anwohner hatten die brennenden Fahrzeuge, die im
Auftrag der Deutschen Post unterwegs sind, entdeckt. Von beiden
Lieferwagen blieben nur Aschereste übrig, verletzt wurde
glücklicherweise niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus,
zudem prüft der Staatsschutz, ob hinter der Zündelei politische
Motive stecken. Am 11. Januar wurden zwei Fahrzeuge der
Wohnungsbaugesellschaft Degewo und einer Sicherheitstechnik-Firma,
die für die Bundeswehr und die Polizei tätig ist, angesteckt.
Später bekannten sich Linke Feuer-Chaoten dazu, die
Brandstiftungen begangen zu haben."
Die
Rheinmetall
MAN Military Vehicles GmbH
ist
ein im Jahr 2010 gegründetes Joint-Venture zur
Herstellung von militärischen Radfahrzeugen der beiden deutschen
Unternehmen Rheinmetall und MAN Nutzfahrzeuge AG.
Rheinmetall ist einer der Initiatoren der International Urban
Operations Conference, die Anfang Februar in Berlin präsentiert
wird. Mit der RMMV verfolgen beide Unternehmen das Ziel,
ihre militärtechnologischen Fähigkeiten zu bündeln. Dabei
verspricht sich MAN bald auch eine nationale oder gar
europaweite Konsolidierung des Produktionsbereiches der
militärischen Nutzfahrzeuge. Die Fahrzeuge sollen international
vertrieben werden. Zum 1. Mai 2010 führten beide Unternehmen ihre
Aktivitäten in dem Gemeinschaftsunternehmen zusammen. Quelle:
(linksunten.indymedia.org
, bz-berlin,
directactionde)
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12.
Jan
2011
Köln
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Krieg beginnt hier: Schulterschluss von Meisner und de
Maiziere Zur
alljährlichen Segnung der aktuellen deutschen Waffengänge
empfing Gotteskrieger Kardinal Meisner sowohl den
Bundesverteidigungsminister de Maiziere als auch den obersten
Soldaten Generalinspekteur Wieker im Kölner Dom. Der Protest
gegen die Kriegsweihung beschränkte sich dieses Jahr auf den
Vorplatz vor dem Dom. Dort waren (nur) etwa 50 Leute zusammen
gekommen, die auf Transparenten „Entrüstet Euch!“ forderten
und mit „Krieg beginnt hier“ auf die besonders perfide
fundamantalistisch-christlich-militärische Zusammenarbeit zur
Absicherung der deutschen Kriege hinwiesen. Schafe hielten das
wohl auffälligste Transparent mit der Aufschrift: „Wir (peng)
Dienen (peng) Deutschland (peng)“ in Anspielung auf den gleich
lautenden rechtspatriotischen Werbeslogan der Bundeswehr. (Bilder)
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